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Werbung ist ein mächtiges Werkzeug. Sie will Begehren wecken. Das verlangen etwas unbedingt haben zu wollen. Werbung will informieren. Darüber aufklären warum das beworbene Produkt so viel besser ist als jenes der Konkurrenz. Und Werbung will Image transportieren. Doch zu allererst muss eine große Hürde überwunden werden. Die Aufmerksamkeit der Zielperson.

Jeder kennt das, wenn Werbung kommt, schaltet man weg. Oder man beschäftigt sich mit anderen Dingen. Im Internet surfen zB. Dieses Problem kennen die Werbemacher nur all zugut, und ihre Geheimwaffe lautet: Werbesongs

Diese Lieder folgen ihren eigenen Regeln. Sie müssen die Mauer knacken, welche der Konsument zur Abschirmung um sich errichtet hat. Sie müssen ins Ohr gehen, sofort. Sie müssen markant sein, zum mitsingen animieren. Und sie dürfen nur wenige Sekunden lang sein. Als ob dies alles nicht schon schwer genug wäre, so müssen Werbesongs auch noch zum Produkt passen. Image und Zielgruppe müssen transportiert bzw. erreicht werden.

Abseits der täglichen Werbespots vegetieren diese Songs im Schatten der großen kommerziellen Musikindustrie. Doch sie sind wie eine Guerilla Truppe. Sie infiltrieren unsere Köpfe und sind nicht tot zu bekommen. Ihre Kürze und Markantheit erlaubt es den Werbesongs über Jahre, ja sogar Jahrzehnte in unseren Köpfen zu verweilen, nur um dann auf ein Zeichen hin wieder an die Oberfläche zu kommen. Melodien die man als Kind gehört hat, die Werbung, welche zwischen alten Lieblingsserien lief. Wehmütig erinnert man sich an die verschiedensten Produkte und Werbespots.

Und das ist die Macht der Werbespots. Wir denken abfällig über diese kleinen Melodien, aber tatsächlich haben sie uns nicht weniger im Griff als die aktuellen Charts. Vielleicht sogar noch stärker. Vielleicht wird es Zeit diesen kleinen Meisterwerken den Ruhm zu gönnen, den sie auch verdient haben. Ein fester Platz im CD Regal, gleich neben dem aktuellen No1 Hit.

Für das Fernsehen und das Radio aber auch für das Kino sind Titelsongs so wichtig wie das gezeigte Programm selbst. Serien erhalten durch ihre Titelmelodie einen unverkennbaren Vorspann, setzten sich dadurch von anderen Sendungen ab, leiten in die Geschichte ein und zuletzt bereiten sie die Zuschauer auf das Programm vor.

Auch das Radio nutzt Titelsongs um Sendungen einzuleiten. Ein immer wiederkehrendes Thema in einer Sendung unterstützt die Gewohnheit, was bedeutet, dass sich der Zuschauer beziehungsweise Zuhörer an die Sendung erinnert und aus Gewohnheit dann auch immer wieder einschaltet.

Natürlich werden immer wiederkehrende Titelmelodien nicht nur für Serien genutzt, auch Filme nutzten diese. Jeder Film besitzt einen Soundtrack, eine Zusammenstellung der für den Film verwendeten Songs. Eines dieser Lieder sticht immer aus dieser Compilation heraus und ist für den Film demnach der Titelsong, welcher möglichst oft im Film gespielt wird. Durch das Hören dieses Songs, wo auch immer, wird dann die Erinnerung der Zuschauer an den Film wieder erweckt.

Besonders beliebt sind Titelsongs natürlich auch in der Werbung, dort wird in einem Spot, für ein bestimmtes Produkt immer dasselbe Lied gespielt. Dies erzeugt für den Zuschauer beziehungsweise Zuhörer eine Zusammengehörigkeit zwischen Produkt und Werbesong. Daraus resultiert dann natürlich wieder eine Erinnerungserweckung an das Produkt, beim Hören des Werbesongs.

Aber auch in der Musik selbst, gibt es natürlich Titelsongs, so wird meist die erste Single-Auskopplung eines Künstlers aus seinem neusten Album als Titelsong bezeichnet.

Ein Soundtrack (engl.: Klangspur) ist im eigentlichen Sinn die Lichtton- oder Magnettonspur auf Tonfilmen, im übertragenen Sinn die in einem Film verwendete originale Filmmusik, die auf Tonträger eingespielt, in den Handel kommt. Soundtracks sorgen für die Untermalung eines Films und können erheblich zum Erfolg eines Blockbusters beitragen. Berühmte Soundstracks sind zum Beispiel der vom Kultfilm “Dirty Dancing” oder von “La Boum”. Das Gleiche gilt für die Filmmusik von Dimitri Tiomkin für “High noon” von Fred Zinnemann oder die von Ennio Morricone für “Spiel mir das Lied vom Tod” von Sergio Leone. Auch die Soundtracks von “Eiskalte Engel” oder “Titanic” sind beim Publikum sehr beliebt. Jazz- und Rockmusik finden sich seit den 1950er Jahren im amerikanischen Film, vor allem in solchen um Stars aus diesem Bereich wie Elvis Presley und die Beatles.

Die Filmmusik seit den 1960er Jahren ist geprägt durch die Einbeziehung ethnischer Stile, die Verwendung avantgardistischer Klangtechniken, durch vorwiegend elektronische Klangerzeugung (Synthesizermusik) sowie eine Verbesserung der Klangqualität im Stereotonverfahren. In den 1990er Jahren konnte durch Soundsampling, digitale Aufnahmetechnik, Hard-Disc-Recording und DAT-Rekorder die Klangqualität der Filmmusik weiter verbessert werden. Für die amerikanische Filmmusik stehen Namen wie Philip Glass, Joel Goldsmith, Henry Mancini, Alex North, Brad Fiedel und Danny Elfman. Von den europäischen Filmkomponisten sind vor allem Ennio Morricone, Georges Delerue und Maurice Jarre sowie Michael Nyman zu nennen, Vertreter der deutschen Filmszene sind unter anderem Martin Böttcher, Klaus Doldinger, Peer Raben, Jürgen Knieper, Hans-Martin Majewski, Hans Posegga, Hans Zimmer und viele andere. Hans Zimmer erhielt übrigens schon mehrmals den Oscar.

Wo kann man eine Schlagersängerin mieten? Wenn Sie Interesse an einer Schlagersängerin haben und Sie vielleicht auf eine Schlagersängerin mieten möchten, so müssen Sie dafür natürlich die richtige Adresse haben, um dies auch zu tun. Für Menschen die überhaupt keine Adresse haben und somit auch überhaupt keinen Anlaufpunkt für so etwas, für die Menschen empfiehlt sich das Internet in jedem Fall, da man dort sehr viele Angebote dieser Art findet und dazu noch zu einer sehr großen Auswahl. Der beste Weg ist natürlich immer der, wenn Sie eben schon eine Schlagersängerin kennen und diese dann auch direkt mieten. So wissen Sie was Sie bekommen und so ist es auch meist am einfachsten. Im Internet ist es eigentlich auch nicht viel schwerer, allerdings sollten man in Sachen Schlagersängerin mieten, im Internet auf mehr Dinge acht geben und das ist mehr als wichtig. Wie oben schon erwähnt, ist die Auswahl im Internet sehr groß und daher gibt es auch immer wieder Agenturen und Firmen, die nicht sonderlich seriös und sicher sind. Natürlich stehen erst einmal die Musikalischen Qualitäten der Sängerin an erster Stelle und dies ist auch richtig so. Des Weiteren sollte aber auch der Preis angemessen sein und das ist er bei weitem nicht immer. Sie sollten also wenn möglich auf einen Vergleich im Internet zurückgreifen, denn dieser kann Ihnen womöglich viele Euro sparen und Ihnen auch des Weiteren helfen, gut von schlechten Anbieter zu unterscheiden. Solche Vergleiche sind kostenlos und es lohnt sich daher in jedem Fall, wenn man darauf zurückgreift.