Archiv für die Kategorie „Internet“
Sie haben sich mit einem Freund zerstritten und nun wollen Sie alle Banden zu ihm abbrechen, doch Facebook macht ihnen bisher einen Strich durch die Rechnung? Sie haben viele Personen in ihrer Liste die Sie nicht einmal kennen? Sie stellen sich die Frage: „Wie entferne ich einen Freund bei Facebook? Hier eine Kurze Anleitung zum Facebook Freunde entfernen.
Zunächst sollten Sie Facebook in ihrem Internetbrowser öffnen und sich in Ihr Profil einloggen. Anschließend suchen sie in der rechten, oberen Ecke den Reiter Konto. Es wird sich auf Klick ein Menü aufklappen, in welchem sie den Link Freunde bearbeiten finden. Nach einem Klick darauf öffnet sich eine Übersicht auf welcher sie über ein drop-down Menü sämtliche Freunde vorsortieren können. Haben Sie den zu entfernenden Freund gefunden, lassen Sie ihren Blick nach rechts Schweifen. Dort befindet sich neben dem Freund ein X. Mit einem Klick auf das X wird der Freund aus ihrer Freundesliste entfernt. Er bekommt nun nicht mehr Ihre Kommentare mitgeteilt, Sie im Gegenzug jedoch auch nicht die seinen. Das Entfernen eines Freundes lässt sich jedoch auch einfach durch eine erneute Freundschaftsanfrage Rückgängig machen.
Es ist nur all zu menschlich, wenn man feststellen muss, dass man sich nicht in jedem Fachgebiet auskennen kann. Gut wenn man sich dann auf Experten verlassen kann, die sich auf ihre Fachgebieten auskennen und somit eine tolle Unterstützung sein können. Eine Webseite zu gestalten ist heute nicht mehr unbedingt nur eine Sache von Webdesignern. Zahlreiche Programme können inzwischen auch vom Otto Normalverbraucher verwendet werden und eine eigene Webseite ist in wenigen Schritten selber gestaltet. Doch eine Webseite ist nur halb soviel wert, wenn man sie über die Suchmaschinen nicht finden kann. Das ist vor allem dann entscheidend, wenn User etwas suchen und noch gar nichts von der Existenz dieser Seite wissen. Dafür ist es dann aber lohnenswert, einen Experten zu Rate zu ziehen, der weiß, wie man die Seite Suchmaschinen optimieren kann. Nicht nur Keywords spielen für Texte eine wesentliche Rolle. Der Textinhalt muss außerdem unique sein. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Adwords. Diese spielen beim Schalten von Anzeigen eine wichtige Rolle. Aber auch hier gilt es einiges zu beachten. Wer die Adwords nicht richtig einsetzt, zahlt hohe Kosten und hat dennoch keinen Erfolg. Eine Adwords Agentur kann hier Abhilfe verschaffen. So die Alpha Search, die sich seit Jahren mit dem Webmarketing auseinandersetzt und auch zahlreiche Projekte erfolgreich abgeschlossen hat. Für die Übernahme der Adwords Kampagnen waren die Kunden letztendlich sehr dankbar, da sich die Adwords Optimierung schnell bezahlt gemacht hat. Die Anzahl an Webbesucher ist deutlich gestiegen und auch die Anzahl neuer Kunden. Was will man mehr?
Microsoft mit seinem Internet Explorer, die Mozilla-Fangemeinde mit dem Firefox, alle reden vom Browser der unser Online Leben vereinfachen soll, doch geleistet haben sie es bisher nicht wirklich, oder?
Die ausgerufene Interaktivität, mit der wir beglückt werden sollten, findet nicht wirklich statt, da vieles was wir Online machen möchten an bestimmten Dingen scheitert oder zusätzliche Dienste erfordert.
So ist es bisher kaum möglich, ohne komplizierte Handarbeit Mails mit großen Anhängen zu empfangen. Also läuft der Austausch der Mails oder größerer Bildersammlungen bisher nur über Websites von bestimmten Anbietern wie YouTube und Co.
Opera setzt genau hier den Hebel an und hat seinem Browser in der Version 10 einen eigenen Webserver spendiert, mit dem der Benutzer nun echte Interaktivität erreichen kann. So können Ordner für Freunde, Gruppen oder sogar für alle auf dem eigenen Rechner freigegeben werden. Hier können die berechtigten User nun Videos oder neueste Bildergalerien ansehen. Der Chat mit mehreren Personen ist ebenso einfach und lässt kaum Wünsche offen.
Weitere Details des neuen Opera 10 sind sicherlich ebenso revolutionär und eröffnen den Kampf um den User zwischen den Browseranbietern von neuem. Wer den neuen Browser testen möchte, kann eine Beta-Version auf der Website von Opera downloaden und nutzen.
In Ballungsräumen ist das Internet per DSL überhaupt kein Problem. In vielen ländlichen Gebieten hingegen ist es immer noch schwierig, einen DSL-Anschluss nutzen zu können. Grund sind die hohen Erschließungskosten der Anbieter, da geeignetes Kabel (Breitbandkabel) verlegt werden müsste. Die Kosten übersteigen jedoch erheblich die möglichen Einnahmen, weshalb das Kabel nicht verlegt wird und DSL daher viel viele weiterhin ein Wunschtraum bleibt.
Der Traum vom schnellen Internetzugang muss jedoch nicht von DSL abhängig gemacht werden. Viele Anbieter, wie etwa die Telekom oder Strato bieten das Internet per Satellit an. Das Verfahren zum schnellen Internetzugang per Satellit ist dabei einfach. Nachteil beim Internet per Satellit ist in den meisten Fällen, dass eine abgehende Verbindung über Handy oder Telefon vorhanden sein muss, um abgehende Daten zu versenden.
Die Telekom bietet Internet per Satellit für einen alles inklusive Preis von 39,95 Euro an. Als Satellitenempfänger kann der normale Astra-Satellit genutzt werden. Die Umrüstung ist relativ einfach, die Datentransferrate liegt allerdings nur bei 1Mbit je Sekunden.
Schneller ist das SkyDSL-System, welches auf eine Datentransferrate von 3,6 MBit je Sekunde kommt. Bei einseitigem Betrieb, dass bis zu 36 MBit je Sekunde ermöglicht, benötigt man dann aber den oben angesprochenen Rückkanal via Handy.
Es besteht also durchaus die Möglichkeit, via Satellit eine schnelle Internetverbindung zu bekommen. Die laufenden Kosten sind ebenfalls überschaubar. Das einzige, was wirklich negativ zu bewerten ist, sind die hohen Anschaffungskosten für die Ersteinrichtung.
Viren sind nicht nur im Gesundheitsbereich eine große Gefahr, sondern auch im Internet gibt es diese Gefahr. Der große Unterschied liegt dabei darin, dass Computerviren nur dem Zweck dienen, die Besitzer der befallenen Computer zu schädigen.
Viren kommen vor allem durch Emails auf den eigenen Rechner. Oft befinden sich in den Emails Dateianhänge, die die Viren enthalten. Die Programmierer der Viren gehen dabei sehr clever vor und für Laien ist es nahezu unmöglich, die Viren aufzuspüren. Die Viren werden so auf dem PC oder Notebook installiert, dass man sie nicht so leicht entfernen kann. Manche Viren kontrollieren beispielsweise gleich beim Rechnerstart, ob sie noch da sind. Wurde der Virus entfernt, so installiert er sich automatisch neu.
Viren haben verschiedene Funktionen und können erheblichen Schaden anrichten.
Datenverlust ist dabei meist das kleinste Problem, denn manche Viren löschen einfach bestimmte Dateien oder die ganze Festplatte.
Andere Viren spionieren den Computer nach Passwörtern und Zugangsdaten aus. Diese spiegeln die kompletten Tastaturbewegungen und sende diese an den Virenhersteller. Der kann die erhaltenen Daten auswerten und kommt so an Passwörter oder auch andere wichtige private Dateien.
Der Computer sollte deshalb immer durch ein Virenprogramm und eine Firewall geschützt werden.
Beides findet man im Internet. Einige Programme sind für den privaten Gebrauch sogar kostenlos erhältlich.